Die ehemals jugoslawischen Ehegatten - und das anwendbare Güterstatut

Die ehe­mals jugo­sla­wi­schen Ehe­gat­ten – und das anwend­ba­re Güterstatut

Der güter­recht­li­che Aus­gleich zwi­schen Ehe­gat­ten, die bei Ehe­schlie­ßung die jugo­sla­wi­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit besa­ßen und mit dem Zer­fall des jugo­sla­wi­schen Staa­tes Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten unter­schied­li­cher Nach­fol­ge­staa­ten erwor­ben haben, rich­tet sich nach der Teil­rechts­ord­nung, mit der die Betei­lig­ten bei der Ehe­schlie­ßung am engs­ten ver­bun­den waren. Das inter­lo­ka­le Pri­vat­recht des frü­he­ren jugo­sla­wi­schen Gesamt­staats ist für die

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Kein Kindergeld für geringfügig beschäftigte jugoslawische Arbeitnehmer

Kein Kin­der­geld für gering­fü­gig beschäf­tig­te jugo­sla­wi­sche Arbeitnehmer

Aus dem frü­he­ren Jugo­sla­wi­en stam­men­de, gering­fü­gig beschäf­tig­te Arbeit­neh­mer, für die der Arbeit­ge­ber pau­scha­le Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge abführt, haben nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­nen Anspruch auf Kin­der­geld nach dem Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Sozia­lis­ti­schen Föde­ra­ti­ven Repu­blik Jugo­sla­wi­en über Sozia­le Sicher­heit vom 12. Okto­ber 1968 (BGBl II 1969,

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