Kein Kin­der­geld für gering­fü­gig beschäf­tig­te jugo­sla­wi­sche Arbeit­neh­mer

Aus dem frü­he­ren Jugo­sla­wi­en stam­men­de, gering­fü­gig beschäf­tig­te Arbeit­neh­mer, für die der Arbeit­ge­ber pau­scha­le Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge abführt, haben nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­nen Anspruch auf Kin­der­geld nach dem Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Sozia­lis­ti­schen Föde­ra­ti­ven Repu­blik Jugo­sla­wi­en über Sozia­le Sicher­heit vom 12. Okto­ber 1968 (BGBl II 1969, 1438) i.d.F. des Ände­rungs­ab­kom­mens vom 30. Sep­tem­ber 1974 (BGBl II 1975, 390).

Kein Kin­der­geld für gering­fü­gig beschäf­tig­te jugo­sla­wi­sche Arbeit­neh­mer

Bun­des­fi­nanz­hof Urteil vom 21. Febru­ar 2008 – III R 79/​03