Kapitalerhöhungsschwindel - und der Schutzweck des § 82 GmbHG

Kapi­tal­erhö­hungs­schwin­del – und der Schutzweck des § 82 GmbHG

§ 82 GmbHG ver­folgt den Zweck, jede Täu­schung der Öffent­lich­keit über die wesent­li­chen wirt­schaft­li­chen Grund­la­gen des Unter­neh­mens zu ver­hin­dern . Geschützt wird das Ver­trau­en der Gesell­schafts­gläu­bi­ger oder sons­ti­ger inter­es­sier­ter Drit­ter in den Wahr­heits­ge­halt der Han­dels­re­gis­ter­ein­tra­gung und deren Grund­la­gen oder sons­ti­ge öffent­li­che Mit­tei­lun­gen über die Ver­mö­gens­la­ge der Gesell­schaft. Dem­ge­mäß geht es

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Kapitalerhöhungsschwindel - und der handelnde Aktionär

Kapi­tal­erhö­hungs­schwin­del – und der han­deln­de Aktio­när

Eine Straf­bar­keit wegen täter­schaft­lich began­ge­nen Kapi­tal­erhö­hungs­schwin­dels schei­det aus, sofern der han­deln­de Aktio­när weder Mit­glied des Vor­stands noch des Auf­sichts­rats der Gesell­schaft war . Mög­lich ist jedoch die Anstif­tung zum Kapi­tal­erhö­hungs­schwin­del (§ 399 Abs. 1 Nr. 4 AktG, § 27 StGB). Bei § 399 Abs.1 Nr. 4 AktG han­delt es sich um ein abs­trak­tes

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