Die Sanierungsbedürftigkeit einer Publikumspersonengesellschaft

Die Sanie­rungs­be­dürf­tig­keit einer Publi­kums­per­so­nen­ge­sell­schaft

Im Fal­le der Sanie­rungs­be­dürf­tig­keit einer Publi­kums­per­so­nen­ge­sell­schaft lässt sich die Zustim­mungs­pflicht eines nicht sanie­rungs­wil­li­gen Gesell­schaf­ters zu einem Gesell­schaf­ter­be­schluss, wel­cher nach den Grund­sät­zen des gefasst wird, nicht von vorn­her­ein abs­trakt mit der Begrün­dung ver­nei­nen, dass der Gesell­schaf­ter nach sei­nem Aus­schei­den – anders als bei sofor­ti­ger Liqui­da­ti­on der Gesell­schaft – einer Nach­haf­tung aus­ge­setzt

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Sanieren oder Ausscheiden

Sanie­ren oder Aus­schei­den

Mit den gestei­ger­ten Treue­pflich­ten der Gesell­schaf­ter eines Immo­bi­li­en­fonds in Sanie­rungs­fäl­len hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu beschäf­ti­gen. Anlass hier­zu war die Kla­ge eines geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds in Form einer GmbH & Co OHG. Die­se Klä­ge­rin ist wie eine Viel­zahl der­ar­ti­ger Fonds in Ber­lin wegen des Fort­falls von För­der­mit­teln und der Situa­ti­on auf

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