Bundesfinanzhof (BFH)

Schät­zung per Zeitreihenvergleich

Schät­zungs­me­tho­de des „Zeit­rei­hen­ver­gleichs“, die von der Finanz­ver­wal­tung im Rah­men von Außen­prü­fun­gen ins­be­son­de­re bei Gas­tro­no­mie­be­trie­ben zuneh­mend häu­fig ange­wandt wird, ist nur unter Ein­schrän­kun­gen zuläs­sig. Bei dem Zeit­rei­hen­ver­gleich andelt es sich um eine mathe­­ma­­tisch-sta­­tis­­ti­­sche Ver­pro­bungs­me­tho­de, bei der die jähr­li­chen Erlö­se und Waren­ein­käu­fe des Betriebs in klei­ne Ein­hei­ten ‑regel­mä­ßig in Zeit­räu­me von einer

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Bundesfinanzhof (BFH)

Die Regis­trier­kas­se in der Apo­the­ke – und der Zugriff des Betriebsprüfers

Nach § 238 Abs. 1 Satz 1 HGB ist jeder Kauf­mann ver­pflich­tet, Bücher zu füh­ren und in die­sen sei­ne Han­dels­ge­schäf­te und die Lage sei­nes Ver­mö­gens nach den GoB ersicht­lich zu machen. Über § 140 AO gel­ten die Kauf­leu­ten oblie­gen­den han­dels­recht­li­chen Buch­füh­rungs­pflich­ten auch für die Besteue­rung . Die han­dels­recht­li­chen Pflich­ten wer­den zu solchen

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