Nur 2 Implantate je Kieferhälfte

Nur 2 Implan­ta­te je Kieferhälfte

Die in Nr. 1.2.4 der Anla­ge zur Bei­hil­fe­ver­ord­nung gere­gel­te Beschrän­kung der Bei­hil­fe­fä­hig­keit implan­to­lo­gi­scher Zahn­arzt­leis­tun­gen auf zwei Implan­ta­te pro Kie­fer­hälf­te bezieht sich nicht auf „pro­vi­so­ri­sche Implan­ta­te“, die dazu die­nen, die Zeit bis zur Ver­sor­gung mit dem end­gül­ti­gen Zahn­ersatz zu über­brü­cken. Nach Nr. 1.2.4 der Anla­ge zur Bei­hil­fe­ver­ord­nung sind – von Ausnahmefällen

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Beihilfefähigkeit implantologischer Zahnarztleistungen

Bei­hil­fe­fä­hig­keit implan­to­lo­gi­scher Zahnarztleistungen

Die in der Bei­hil­fe­ver­ord­nung Baden-Wür­t­­te­m­­berg für den Regel­fall vor­ge­se­he­ne Beschrän­kung der Bei­hil­fe­fä­hig­keit implan­to­lo­gi­scher Zahn­arzt­leis­tun­gen auf zwei Implan­ta­te pro Kie­fer­hälf­te (= ins­ge­samt acht Implan­ta­te) ver­stößt nicht gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz des Art. 3 Abs. 1 GG. Die Beschrän­kung der Implan­tat­ver­sor­gung ist nicht in Anknüp­fung an den Gesichts­punkt der medi­zi­ni­schen Not­wen­dig­keit erfolgt, da sowohl

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