Gewalt unter Schü­lern

Bei einem Schü­ler, der an einer gewal­tä­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zung gegen einen ande­ren Schü­ler betei­ligt ist, kann die Ver­wei­sung an eine ande­re Schu­le gerecht­fer­tigt sein. So hat das Ver­wal­tungs­ge­rich Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, mit dem sich ein Schü­ler dage­gen gewehrt hat, künf­tig eine ande­re Schu­le des­sel­ben Bil­dungs­gangs besu­chen zu

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Die pro­vo­zier­te Schü­ler­prü­ge­lei – Gewalt ist kei­ne Lösung

Lässt sich ein Schü­ler pro­vo­zie­ren und betei­ligt sich an einer gewal­tä­ti­gen Prü­ge­lei, hat er mit Schul­ord­nungs­maß­nah­men zu rech­nen. Denn es geht nicht um die Ahn­dung straf­recht­lich rele­van­ten Ver­hal­tens, son­dern allein um eine objek­ti­ve Pflicht­ver­let­zung des Schü­lers durch die Miss­ach­tung ele­men­ta­rer Bil­­dungs- und Erzie­hungs­zie­le. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin

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