Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Kapi­tal­ab­fin­dun­gen für Klein­be­trags­ren­ten aus Altersvorsorgeverträgen

Die auf der Grund­la­ge des § 93 Abs. 3 EStG för­de­run­schäd­lich aus­ge­zahl­te Kapi­tal­ab­fin­dung einer Klein­be­trags­ren­te ist nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG in vol­lem Umfang ein­kom­men­steu­er­pflich­tig. Die Anwen­dung des § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG auf Leis­tun­gen aus Alters­vor­sor­ge­ver­trä­gen setzt nicht vor­aus, dass der Ver­trag im Zeit­punkt der Aus­zah­lung der Leis­tung noch

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Kapi­tal­ab­fin­dung von Klein­be­trags­ren­ten aus Alters­vor­sor­ge­ver­trä­gen – und der Einkommensteuersatz

Die Anwen­dung des ermä­ßig­ten Steu­er­sat­zes auf Ver­gü­tun­gen für mehr­jäh­ri­ge Tätig­kei­ten erfor­dert zusätz­lich die Außer­or­dent­lich­keit die­ser Ein­künf­te. Hier­für ist im Fal­le der Kapi­ta­li­sie­rung von Alters­be­zü­gen ent­schei­dend, dass eine sol­che Zusam­men­bal­lung der Ein­künf­te in dem betref­fen­den Lebens, Wir­t­­schafts- und Rege­lungs­be­reich nicht dem typi­schen Ablauf ent­spricht. Ob dar­über hin­aus in dem kon­kre­ten Vertrag

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