Die neue Lie­fe­rung für den Dea­ler – als Kom­mis­si­ons­ge­schäft

Bei Betäu­bungs­mit­tel­ge­schäf­ten ver­bin­det nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs das sowohl dem Trans­port des Kauf­gel­des für den Erwerb einer frü­he­ren als auch der Über­nah­me einer wei­te­ren Betäu­bungs­mit­tel­men­ge die­nen­de Auf­su­chen des Lie­fe­ran­ten als natür­li­che Hand­lung die bei­den Umsatz­ge­schäf­te zu einer ein­heit­li­chen Tat im mate­ri­ell­recht­li­chen Sin­ne. Zudem ver­bin­det im Rah­men einer bestehen­den Lie­fer­be­zie­hung

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Mistra­de beim Wert­pa­pier­han­del – und die Selbst­haf­tung des Kom­mis­sio­närs

Der Kom­mis­sio­när haf­tet nach § 384 Abs. 3 HGB wegen Nicht­nen­nung des Drit­ten in der Aus­füh­rungs­an­zei­ge nicht, wenn das zur Aus­füh­rung des Kom­mis­si­ons­ver­trags geschlos­se­ne Wert­pa­pier­ge­schäft wegen feh­len­der Markt­ge­rech­tig­keit auf­ge­ho­ben wor­den ist ("Mistra­de"). Nach § 384 Abs. 3 HGB haf­tet der Kom­mis­sio­när dem Kom­mit­ten­ten für die Erfül­lung des Geschäfts, wenn er ihm nicht

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