Konversion zum Christentum - und der subsidiäre unionsrechtliche Abschiebungsschutz

Kon­ver­si­on zum Chris­ten­tum – und der sub­si­diä­re uni­ons­recht­li­che Abschie­bungs­schutz

Mit der Fra­ge der unmensch­li­chen oder ernied­ri­gen­den Behand­lung im Sin­ne des § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 AsylVfG in der Isla­mi­schen Repu­blik Afgha­ni­stan infol­ge einer Kon­ver­si­on vom Islam zum Chris­ten­tum hat­te sich aktu­ell das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg zu befas­sen. Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt war dabei im ent­schie­de­nen Fall nicht davon über­zeugt, dass

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Religiöse Verfolgung wegen Konversion zum Christentum

Reli­giö­se Ver­fol­gung wegen Kon­ver­si­on zum Chris­ten­tum

Macht ein Asyl­be­wer­ber gel­tend, ihm dro­he wegen Kon­ver­si­on zum Chris­ten­tum reli­giö­se Ver­fol­gung, sind die Ver­wal­tungs­ge­rich­te bei der Beur­tei­lung, ob die Befol­gung einer gefahr­träch­ti­gen reli­giö­sen Pra­xis für ihn zur Wah­rung sei­ner reli­giö­sen Iden­ti­tät beson­ders wich­tig ist, nicht an die Beur­tei­lung des Amts­trä­gers einer christ­li­chen Kir­che gebun­den, der Tau­fe des Betrof­fe­nen lie­ge

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