Die kon­zern­in­ter­ne Haf­tung für die insol­ven­te Kon­zern­ge­sell­schaft

Mit den anfech­­tungs- und gesell­schafts­recht­li­chen Ansprü­chen des Insol­venz­ver­wal­ters einer schuld­ne­ri­schen Gesell­schaft aus dem Ver­kauf ihrer Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de an eine dem Gesell­schaf­ter gleich­ge­stell­te Per­son hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Inhalts­über­sichtVor­satz­an­fech­tungExis­tenz­ver­nich­ten­der Ein­griff Vor­satz­an­fech­tung[↑] Ein Rück­ge­währ­an­spruch unter dem recht­li­chen Gesichts­punkt der Vor­satz­an­fech­tung nach § 143 Abs. 1, § 133 Abs. 1 InsO kann

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Haf­tung der Kon­zern­mut­ter für Boden­ver­un­rei­ni­gun­gen

Für Boden­ver­un­rei­ni­gun­gen durch ein Tank­la­ger haf­tet nicht nur das jeweils ver­ant­wort­li­che Lager­un­ter­neh­men, son­dern nach Ansicht zumin­dest des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf auch des­sen Kon­zern­mut­ter. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt ges­tern die Kla­ge der Wacker Che­mie AG gegen einen Leis­tungs­be­scheid abge­wie­sen, mit dem sie von der Stadt Düs­sel­dorf zu den Kos­ten für die Sanie­rungs­pla­nung

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