Nach­träg­li­che Bewil­li­gung von Bera­tungs­hil­fe – und die Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen ihre Ver­sa­gung

Eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de, die sich gegen die Ver­sa­gung von Bera­tungs­hil­fe in einem sozi­al­recht­li­chen Ver­fah­ren wen­det, ist unab­hän­gig von der Fra­ge, wann genau Bera­tungs­hil­fe in Ver­fah­ren ver­langt wer­den kann, in denen sich Leis­tungs­be­rech­tig­te gegen die Kür­zung von Leis­tun­gen zur Siche­rung des Lebens­un­ter­halts nach dem SGB II wen­den, bereits unzu­läs­sig, wenn nicht auf­zeigt

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Hohe Han­dy­kos­ten bei Pre­paid-Ver­trag

Warnt eine Tele­fon­ge­sell­schaft bei einem Pre­paid-Ver­­­trag mit auto­ma­ti­scher Auf­la­dung nicht vor dem beson­de­ren Kos­ten­ri­si­ko, liegt ein Ver­stoß gegen den Grund­satz von Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) vor, der zu einem Scha­dens­er­satz­an­spruch des Kun­den füh­ren kann. So die Ent­schei­dung des Kam­mer­ge­richts in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Kun­den, der Tele­fon­ge­büh­ren

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