Fiktive Kostenvoranschläge als Kartellverstoß

Fik­ti­ve Kos­ten­vor­anschlä­ge als Kar­tell­ver­stoß

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat in Bezug auf das Unter­neh­men Cop­pens das Urteil des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on über das Kar­tell auf dem bel­gi­schen Markt für inter­na­tio­na­le Umzü­ge auf­ge­ho­ben, gleich­zei­tig aber die­sem Unter­neh­men auf­grund sei­ner Betei­li­gung an einer Ver­ein­ba­rung über die Vor­la­ge fik­ti­ver Kos­ten­vor­anschlä­ge eine Geld­bu­ße von 35 000 €

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Unfallreparatur in der freien Fachwerkstatt

Unfall­re­pa­ra­tur in der frei­en Fach­werk­statt

Ist ein Fahr­zeug älter als drei Jah­re, darf ein Unfall­ge­schä­dig­ter auch auf eine freie Fach­werk­statt ver­wie­sen wer­den. Aller­dings sind ihm kon­kre­te Werk­stät­ten zu benen­nen, wel­che eine gleich­wer­ti­ge Arbeit leis­ten kön­nen, in zumut­ba­rer Ent­fer­nung lie­gen und auch tat­säch­lich bereit sind, güns­ti­ger zu arbei­ten. Im Fal­le eines Baga­tell­scha­dens ist ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten weder

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Kostenüberschreitung bei unzutreffenden Angaben des Bestellers

Kos­ten­über­schrei­tung bei unzu­tref­fen­den Anga­ben des Bestel­lers

§ 650 BGB ist weder unmit­tel­bar noch ent­spre­chend anwend­bar, wenn die Über­schrei­tung einer Kos­ten­an­ga­be des Unter­neh­mers dar­auf zurück­zu­füh­ren ist, dass der Bestel­ler dem Unter­neh­mer unzu­tref­fen­de Anga­ben über den Um-fang des her­zu­stel­len­den Werks (hier der Umfang der von dem Unter­neh­mer zu digi­ta­li­sie­ren­den Brut­to­ge­schoss­flä­che) zur Ver­fü­gung gestellt hat. Dabei kann es für

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