Irreführende Angaben zum Krankenkassenwechsel

Irre­füh­ren­de Anga­ben zum Kran­ken­kas­sen­wech­sel

Eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se, die auf ihrer Inter­net­sei­te zur Irre­füh­rung geeig­ne­te Anga­ben macht, um ihre Mit­glie­der von einem Wech­sel zu einer ande­ren Kran­ken­kas­se abzu­hal­ten, ist als "Unter­neh­mer" im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 6 UWG anzu­se­hen und die bean­stan­de­te Hand­lung ist als "geschäft­li­che Hand­lung" im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG ein­zu­stu­fen.

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Wenn der Arbeitgeber zum Krankenkassenwechsel drängt …

Wenn der Arbeit­ge­ber zum Kran­ken­kas­sen­wech­sel drängt …

Eine Kli­nik darf weder Bewer­ber um einen Arbeit­platz noch die bei ihnen beschäf­tig­ten Arbeit­neh­mer zu einem Kran­ken­kas­sen­wech­sel ver­an­las­sen. In einem Fall, der jetzt die bran­den­bur­gi­sche Jus­tiz beschäf­tigt hat, wur­de einer Arbeit­neh­me­rin, die sich um eine Stel­le in einer Kli­nik im Land Bran­den­burg bewarb, bereits im Ein­stel­lungs­ge­spräch mit­ge­teilt, Vor­aus­set­zung für das

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