Keltischer Armreif

Natio­nal wert­vol­les Kul­tur­gut – oder: der gol­de­ne, kel­ti­sche Maskenarmring

Ein kel­ti­scher Mas­ken­arm­ring zählt zum natio­nal wert­vol­len Kul­tur­gut und sei­ne Abwan­de­rung aus dem Gel­tungs­be­reich des Geset­zes wür­de einen wesent­li­chen Ver­lust für die­sen Kul­tur­be­sitz bedeu­ten. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall auf die Beru­fung des beklag­ten Lan­des die Kla­ge gegen die Ein­tra­gungs­ent­schei­dung des Mas­ken­arm­rings in das Verzeichnis

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Die Aus­fuhr von natio­nal wert­vol­len Kulturgütern

Bereits die Ein­lei­tung des Ein­tra­gungs­ver­fah­rens in das Ver­zeich­nis natio­nal wert­vol­ler Kul­tur­gü­ter auf der Grund­la­ge des Kul­­tur­­gut-Abwan­­de­­rungs­­­schut­z­­ge­­se­t­­zes (Kult­g­SchG) hat zur Fol­ge, dass die Aus­fuhr des geschütz­ten Kul­tur­gu­tes unter­sagt ist. Auch wenn ein Werk ledig­lich für Aus­stel­lungs­zwe­cke vor­über­ge­hend ins Aus­land ver­bracht wer­den soll, han­delt es sich um eine Aus­fuhr. So das Verwaltungsgericht

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