Der Autoposer in Ludwigshafen

Der Auto­po­ser in Lud­wigs­ha­fen

Der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg hat zweit­in­stanz­lich die Kla­ge eines Jagu­ar-Fah­­rers aus Lud­wigs­ha­fen abge­wie­sen, der sich gegen das Ver­bot der beklag­ten Stadt Mann­heim gewandt hat­te, bei der Benut­zung von Fahr­zeu­gen unnö­ti­gen Lärm oder ver­meid­ba­re Abgas­be­läs­ti­gun­gen im Mann­hei­mer Stadt­ge­biet zu ver­ur­sa­chen. Zur Begrün­dung ihres Ver­bots vom 22. Sep­tem­ber 2016 hat­te sich die Stadt

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Lärmbelästigungen - in einem hellhörigen Gebäude

Lärm­be­läs­ti­gun­gen – in einem hell­hö­ri­gen Gebäu­de

Mit den Anfor­de­run­gen an die Dar­le­gung eines zur Miet­min­de­rung berech­ti­gen­den Man­gels (hier: Lärm­be­läs­ti­gun­gen in einem hell­hö­ri­gen Gebäu­de) hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Dabei liegt für den Bun­des­ge­richts­hof auf der Hand, dass es einem Mie­ter, der die Mie­te wegen Lärms min­dert, nicht in ers­ter Linie um die Ursa­che des

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