Blindengeld für Alzheimer-Patienten

Blin­den­geld für Alz­hei­mer-Pati­en­ten

Auch schwerst Hirn­ge­schä­dig­te, die kei­ne visu­el­le Wahr­neh­mung haben, kön­nen grund­sätz­lich Anspruch auf Blin­den­geld haben. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall einer an einer schwe­ren Alz­hei­­mer-Demenz lei­den­den Frau, die auf­grund die­ser Erkran­kung Sin­nes­ein­drü­cke kogni­tiv nicht mehr ver­ar­bei­ten kann. Das bean­trag­te Blin­den­geld nach dem Bay­BlindG wur­de abge­lehnt. Anders als das

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Reduzierung des Landesblindengeldes in Schleswig-Holstein

Redu­zie­rung des Lan­des­blin­den­gel­des in Schles­wig-Hol­stein

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Redu­zie­rung des Lan­des­blin­den­gel­des in Schles­wig-Hol­stein ohne Erfolg; das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de betraf die Höhe des Lan­des­blin­den­gel­des in Schles­wig-Hol­stein nach deren Redu­zie­rung auf 200 Euro monat­lich ab 1.01.2011. Der 1952 gebo­re­ne Beschwer­de­füh­rer wohn­te bis Janu­ar

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