Die Prü­fung der IHK durch den Lan­des­rech­nungs­hof

Der Säch­si­sche Rech­nungs­hof darf die Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer zu Leip­zig prü­fen. Das Säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt beur­teil­te die Anord­nung des Säch­si­schen Rech­nungs­hofs, die Haus­halts- und Wirt­schafts­füh­rung der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer zu Leip­zig (IHK Leip­zig) für die Haus­halts­jah­re ab 1992 zu prü­fen, als recht­mä­ßig und wies die auf Auf­he­bung der Prü­fungs­an­ord­nung gerich­te­te Kla­ge

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Die Beset­zung des Rich­ter-Dienst­ge­richts – und die Beam­ten des Lan­des­rech­nungs­hofs

In Fäl­len, in denen das Dienst­ge­richt des Bun­des über die Revi­si­on gegen ein Urteil eines Dienst­ge­richts der Län­der ent­schei­det (§ 62 Abs. 2 DRiG) und das Ver­fah­ren einen Lan­des­rich­ter betrifft, sind als nicht­stän­di­ge Bei­sit­zer Mit­glie­der des obers­ten Gerichts­hofs her­an­zu­zie­hen, dem das Gericht, dem der betrof­fe­ne Rich­ter ange­hört, im Instan­zen­zug nach­ge­ord­net ist.

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