Selbstverfasste religiöse Schriften und der Weg zum Kloster

Selbst­ver­fass­te reli­giö­se Schrif­ten und der Weg zum Klos­ter

Der zwi­schen einer Klos­ter­an­la­ge und einem Park­platz mit­tels einer Fuß­gän­ger­un­ter­füh­rung statt­fin­den­de Fuß­gän­ger­ver­kehr ist kein Ver­kehr einer Lan­des­stra­ße, die von ihrer stra­ßen­recht­li­chen Ein­stu­fung dem Durch­gangs­ver­kehr dient. Daher kann der Gemein­ge­brauch an die­ser Stra­ße durch einen auf­ge­stell­ten Tisch und einer Staf­fe­lei im Bereich der Fuß­gän­ger­un­ter­füh­rung nicht beein­träch­tigt sein. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Die Widmung als Gemeindestraße

Die Wid­mung als Gemein­de­stra­ße

Gemein­de­stra­ßen sind nach dem Lan­des­stra­ßen­ge­setz Stra­ßen, die über­wie­gend dem ört­li­chen Ver­kehr die­nen und als öffent­li­che Stra­ßen grund­sätz­lich jeder­mann zur Nut­zung offen ste­hen. Die Wid­mung als Gemein­de­stra­ße darf dann erfol­gen, wenn recht­lich gesi­chert ist, dass die Stra­ße von jeder­mann unter Beach­tung der stra­ßen­ver­kehrs­recht­li­chen Rege­lun­gen befah­ren wer­den darf. Mit die­ser Begrün­dung hat

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