Schulbücher vom Jobcenter

Schul­bü­cher vom Job­cen­ter

Die Kos­ten für Schul­bü­cher sind vom Job­cen­ter als Här­­te­­fall-Mehr­be­darf zu über­neh­men, wenn Schü­ler man­gels Lern­mit­tel­frei­heit ihre Schul­bü­cher selbst kau­fen müs­sen. Die Kos­ten für Schul­bü­cher sind zwar dem Grun­de nach vom Regel­be­darf erfasst, nicht aber in der rich­ti­gen Höhe, wenn kei­ne Lern­mit­tel­frei­heit besteht. Denn der Ermitt­lung des Regel­be­darfs liegt eine bun­des­wei­te

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Wer zahlt den Taschenrechner für die Schule?

Wer zahlt den Taschen­rech­ner für die Schu­le?

Die Lern­mit­tel­frei­heit nach Art 102 Abs. 4 Satz 1 Sächs­Verf umfasst auch die Kos­ten für einen gra­fik­fä­hi­gen Taschen­rech­ner, wenn die Anschaf­fung eines sol­chen Taschen­rech­ners von der Schu­le nach dem Lehr­plan vor­ge­ge­ben wor­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Chem­nitz in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge des Vaters einer Schü­le­rin statt­ge­ge­ben,

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Lernmittelfreiheit auch für Kopien

Lern­mit­tel­frei­heit auch für Kopi­en

Öffent­li­che Schu­len im Frei­staat Sach­sen kön­nen von Eltern und Schü­lern kein Kopier­geld ver­lan­gen. Die in der Säch­si­schen Ver­fas­sung garan­tier­te Lern­mit­tel­frei­heit erstreckt sich auch auf Kopi­en aus Schul- und Arbeits­bü­chern sowie Lern- und Übungs­hef­ten. Die Schu­len sind nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Dres­den ver­pflich­tet, Schü­lern die­se Kopi­en unent­gelt­lich zur Ver­fü­gung zu

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