Gerichtsstandsvereinbarungen in der Lieferkette

Gerichts­stands­ver­ein­ba­run­gen in der Lie­fer­ket­te

Im Rah­men einer Ket­te von Ver­trä­gen, die zwi­schen in ver­schie­de­nen EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten ansäs­si­gen Par­tei­en geschlos­se­nen wur­den, kann eine Gerichts­stands­ver­ein­ba­rung, die in dem zwi­schen dem Her­stel­ler und dem Erwer­ber eines Gegen­stands geschlos­se­nen Ver­trag ent­hal­ten ist, dem spä­te­ren Erwer­ber nicht ent­ge­gen­ge­hal­ten wer­den, es sei denn, die­ser hat der Klau­sel zuge­stimmt. Die EuGV­VO, die

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Herstellerrabatte und die Vorsteuerberichtigung in einer Lieferkette

Her­stel­ler­ra­bat­te und die Vor­steu­er­be­rich­ti­gung in einer Lie­fer­ket­te

Erstat­tet der ers­te Unter­neh­mer in einer Lie­fer­ket­te dem letz­ten Abneh­mer einen Teil des von die­sem gezahl­ten Leis­tungs­ent­gelts durch nach­träg­lich aus­ge­zahl­te Gut­schrif­ten, ist des­sen Vor­steu­er­ab­zug nicht nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UStG in der bis zum 15. Dezem­ber 2004 gül­ti­gen Fas­sung zu berich­ti­gen. Nach § 10 Abs. 1 Satz 1 UStG wird

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