Sonderzahlungen - für Arbeitnehmer mit früherem Lohnverzicht

Son­der­zah­lun­gen – für Arbeit­neh­mer mit frü­he­rem Lohn­ver­zicht

Eine Betriebs­ver­ein­ba­rung kann bei Son­der­zah­lun­gen zwi­schen Arbeit­neh­mern dif­fe­ren­zie­ren, die zuvor auf Ent­gelt­be­stand­tei­le ver­zich­tet und sol­chen, die kei­nen Ver­zicht geleis­tet haben. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall haben nach der Rege­lung in Nr. 2.03. der ein­schlä­gi­gen Betriebs­ver­ein­ba­rung -"BV Prä­mie"- voll­zeit­be­schäf­tig­te Arbeit­neh­mer, die – wie der hier kla­gen­de Arbeit­neh­mer – "ent­spre­chend

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Verzicht auf Lohnansprüche für einen Betriebsübergang

Ver­zicht auf Lohn­an­sprü­che für einen Betriebs­über­gang

Ein Erlass­ver­trag, mit dem die Par­tei­en eines Arbeits­ver­hält­nis­ses den Ver­zicht auf rück­stän­di­ge Ver­gü­tung für den Fall ver­ein­ba­ren, dass es zu einem Über­gang des Betriebs auf einen Drit­ten kommt, ver­stößt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts gegen zwin­gen­des Geset­zes­recht und ist unwirk­sam. Die Klä­ge­rin des jetzt vom BAG ent­schie­de­nen Falls arbei­te­te

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Höheres Insolvenzgeld trotz Lohnverzichts

Höhe­res Insol­venz­geld trotz Lohn­ver­zichts

Eine tarif­li­che Lohn­ver­zichts­ver­ein­ba­rung kann bei dro­hen­der Insol­venz des Arbeit­ge­bers mit der Wir­kung gekün­digt wer­den, dass die bis dahin durch den Ver­zicht auf­ge­lau­fe­nen Lohnbestand­teile für die Berech­nung des Insol­venz­gel­des von Bedeu­tung sein kön­nen. Das gilt aber nur inso­weit, als die Lohn­be­stand­tei­le im Insol­­ven­z­geld-Zeit­­raum erar­bei­tet sind und des­halb Arbeits­ent­gelt "für" die der

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