Beleidigungen auf dem Wochenmarkt

Belei­di­gun­gen auf dem Wochen­markt

Hat eine Stadt gegen­über einer Markt­be­schi­cke­rin ent­ge­gen der Wochen­markt­sat­zung wegen des belei­di­gen­den Ver­hal­tens ihres Ehe­man­nes kei­ne Mah­nung aus­ge­spro­chen, und es gibt kei­ne Anhalts­punk­te dafür, dass die Markt­be­schi­cke­rin selbst erheb­lich und wie­der­holt gegen die Bestim­mun­gen der Markt­sat­zung ver­sto­ßen hat, muss die­se den von der Stadt ver­füg­ten sofor­ti­gen Aus­schluss vom Markt kei­ne

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Marktstand war zu klein und Aufbauzeiten zu kurz

Markt­stand war zu klein und Auf­bau­zei­ten zu kurz

Die schrift­li­che Abmah­nung einer Markt­stands­be­trei­be­rin wegen Über­schrei­tens der geneh­mig­ten Stand­flä­che und Befah­rens der Markt­flä­che wäh­rend der Markt­zei­ten ist rech­tens und ver­stößt nicht gegen den Gleich­heits­grund­satz, wenn die zugrun­de­lie­gen­de Sat­zung die Mög­lich­keit der Aus­nah­me­er­tei­lung vor­sieht. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Trier ent­schie­de­nen Fall hat­te eine Markt­stands­be­trei­be­rin auf dem Trie­rer Vieh­markt­platz gegen

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