Wenn nach der Behand­lung Schmer­zen bleiben…

Wie der Medi­zi­ni­sche Dienst des GKV-Spi­t­­zen­­ver­­­ban­­des mit­ge­teilt hat, sind im ver­gan­ge­nen Jahr (2013) im Ver­gleich zum Vor­jahr ca. 2000 Gut­ach­ten bei ver­mu­te­ten Behand­lungs­feh­lern mehr erstellt wor­den. Die­se Zunah­me von 17 % auf ins­ge­samt 14.600 Gut­ach­ten wird u.a. auf das 2013 in Kraft getre­te­ne Pari­en­ten­rech­te­ge­setz zurück­ge­führt. Aber auch eine gestie­ge­ne öffent­li­che Auf­merk­sam­keit führt

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Siche­rungs­maß­nah­men bei selbst­mord­ge­fähr­de­ten Patienten

Eine psych­ia­tri­sche Fach­kli­nik ist bei Auf­nah­me sui­zid­ge­fähr­de­ter Pati­en­ten zu beson­de­ren Siche­rungs­maß­nah­men ver­pflich­tet, so das Ober­lan­des­ge­richt Koblenz in einem aktu­ell ent­schie­de­nen Fall. Eine damals 56 Jah­re alte Pati­en­tin hat­te bis zu ihrer sta­tio­nä­ren Auf­nah­me in einer psych­ia­tri­schen Fach­kli­nik bereits zahl­rei­che Sui­zid­ver­su­che unter­nom­men. Wäh­rend ihres Kli­nik­auf­ent­hal­tes ver­such­te sie, sich zunächst mit Tablet­ten und

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