Der neue Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter – und der Betriebs­über­gang

Der blo­ße Erwerb von Antei­len an einer Gesell­schaft und die Aus­übung von Herr­schafts­macht über die­se Gesell­schaft durch eine ande­re Gesell­schaft genü­gen weder für die Annah­me eines Über­gangs von Unter­neh­men, Betrie­ben oder Unter­­neh­­mens- und Betriebs­tei­len iSd. Richt­li­nie 2001/​23/​EG noch für die Annah­me eines Betriebs­über­gangs iSv. § 613a BGB. Zwar trifft es

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Gewinn­aus­schüt­tung – und der Zufluss­zeit­punkt beim beherr­schen­den Gesell­schaf­ter

Aus­schüt­tun­gen an den beherr­schen­den Gesell­schaf­ter einer zah­lungs­fä­hi­gen GmbH flie­ßen die­sem in der Regel auch dann zum Zeit­punkt der Beschluss­fas­sung über die Gewinn­ver­wen­dung i.S. des § 11 Abs. 1 Satz 1 EStG zu, wenn die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung eine spä­te­re Fäl­lig­keit des Aus­zah­lungs­an­spruchs beschlos­sen hat. Die Zah­lungs­fä­hig­keit der GmbH ist auch dann gege­ben, wenn die­se

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