Umsatzsteuersatz und "Gestaltungsmissbrauch" beim Partyservice

Umsatz­steu­er­satz und "Gestal­tungs­miss­brauch" beim Par­ty­ser­vice

Die Lie­fe­rung von Spei­sen unter­liegt dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%. Bei Mit­lie­fe­rung von Tel­lern und Besteck unter­liegt die­ser par­ty­mä­ßi­ge "Full­ser­vice" ins­ge­samt dem vol­len Umsatz­steu­er­satz von 19%. Und wenn nun der Metz­ger die Gerich­te und sei­ne Ehe­frau, eine Gast­wir­tin, Tel­ler und Besteck lie­fert? Dann kann das nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs einen

Lesen
Kündigung wegen falsch etikettierter Fleischwaren

Kün­di­gung wegen falsch eti­ket­tier­ter Fleisch­wa­ren

Die Fal­sche­ti­ket­tie­rung von Fleisch­wa­ren kann zur frist­lo­sen Kün­di­gung füh­ren. So hat jetzt das Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln die frist­lo­se Kün­di­gung eines Metz­ger­meis­ters durch eine Super­markt­ket­te für wirk­sam erklärt, der indus­trie­ver­pack­tes Grill­fleisch einen Tag vor Ablauf des Min­dest­halt­bar­keits­da­tums in Packun­gen des Super­markts umver­packt und mit einem neu­en, um drei Tage ver­län­ger­ten Min­dest­halt­bar­keits­da­tum ver­se­hen

Lesen