Aus­schüt­tun­gen aus Min­der­heits­be­tei­li­gun­gen – und die Regel­be­steue­rung

Der Antrag auf Anwen­dung der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. b EStG erfor­dert nicht, dass der Anteils­eig­ner auf­grund sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit auf die Geschäfts­füh­rung der Kapi­tal­ge­sell­schaft einen maß­geb­li­chen Ein­fluss aus­üben kann. Aus­schüt­tun­gen aus Betei­li­gun­gen an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten kön­nen auf Antrag nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er besteu­ert wer­den, auch wenn

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Der gemei­ne Wert einer Min­der­heits­be­tei­li­gung

Kann der gemei­ne Wert einer Min­der­heits­be­tei­li­gung aus den vor­her­ge­hen­den zeit­na­hen Ver­käu­fen der gesam­ten Betei­li­gun­gen aller Gesell­schaf­ter abge­lei­tet wer­den? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof zu befas­sen: In dem hier vom BFH ent­schie­de­nen Fall war der Anstoß zum Ver­kauf der GmbH-Antei­­le von einem Gesell­schaf­ter mit einem Geschäfts­an­teil von 10

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