Abord­nung – wegen Min­der­leis­tung

Eine Min­der­leis­tung auf dem der­zei­ti­gen Dienst­pos­ten ist als dienst­li­cher Grund für eine Aborn­dung in die­sem Sin­ne anzu­er­ken­nen. Rechts­grund­la­ge für die Abord­nung eines schles­wig-hol­stei­­ni­­schen Beam­ten ist § 28 Abs. 1 LBG. Hier­nach kön­nen Beam­te aus dienst­li­chen Grün­den vor­über­ge­hend ganz oder teil­wei­se zu einer ihrem Amt ent­spre­chen­den Tätig­keit an eine ande­re Dienst­stel­le des­sel­ben

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Min­der­leis­tun­gen – und die amts­ärzt­li­che Unter­su­chung zur Über­prü­fung der Dienst­fä­hig­keit eines Rechts­pfle­gers

Die an einen Beam­ten gerich­te­te Auf­for­de­rung, sich einer amts­ärzt­li­chen Unter­su­chung zu unter­zie­hen, um sei­ne Dienst­fä­hig­keit zu über­prü­fen, unter­liegt aus dem Grund­satz der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit for­mel­len und inhalt­li­chen Anfor­de­run­gen. Die­se betref­fen die Anga­be der Grün­de, aus denen sich die Zwei­fel an der Dienst­fä­hig­keit des Beam­ten erge­ben, und die Bestim­mung von Art und

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