Ruhe­ge­halt eines Bun­des­mi­nis­ters

§ 20 Abs. 1 BMinG er­fasst sämt­li­che An­sprü­che auf Ver­sor­gung, die einem ehe­ma­li­gen Mit­glied der Bun­des­re­gie­rung auf­grund eines frü­he­ren Dienst­ver­hält­nis­ses als Be­am­ter zu­ste­hen, un­ab­hän­gig davon, ob Trä­ger der Ver­sor­gung der Bund, ein Land, eine Kom­mu­ne oder ein sons­ti­ger öf­­f­en­t­­­lich-rech­t­­­li­cher Dienst­herr ist. § 20 Abs. 1 BMinG er­fasst auch Ver­sor­gun­gen auf­grund von Dienst­ver­hält­nis­sen,

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Minis­ter­pen­si­on und Beam­ten­ru­he­ge­halt

Bei dem Bezug einer Minis­ter­pen­si­on ist dane­ben die Aus­zah­lung eines Ruhe­ge­halts auf Grund eines frü­he­ren Dienst­ver­hält­nis­ses als Beam­ter aus­ge­schlos­sen, § 20 Abs. 1 des Bun­des­mi­nis­ter­ge­set­zes, BMinG. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger, Hans Eichel, von Okto­ber 1975 bis April 1991 Ober­bür­ger­meis­ter der beklag­ten Stadt Kas­sel, von April

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