Vor­steu­er­ab­zug aus den Her­stel­lungs­kos­ten eines gemischt-genutz­ten Gebäu­des

Ein Unter­neh­mer, der ein gemischt genutz­tes Gebäu­de zum Teil für steu­er­freie Umsät­ze aus der Tätig­keit als Arzt und zum Teil für pri­va­te Wohn­zwe­cke ver­wen­det, hat, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt ent­schie­den hat, auch für die Zeit seit dem 1. April 1999 kei­nen Anspruch auf Vor­steu­er­ab­zug aus den Anschaf­fungs­kos­ten des Gebäu­des. Zu

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Vor­steu­er­ab­zug aus den Her­stel­lungs­kos­ten eines gemischt genutz­ten Gebäu­des

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat mit einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil in Abgren­zung zum "See­­ling-Urteil" des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten ent­schie­den, dass eine Grund­stücks­ge­mein­schaft, die ein Gebäu­de zum Teil steu­er­frei an eine Arzt­pra­xis ver­mie­tet und es im Übri­gen den Gemein­schaf­tern für pri­va­te Wohn­zwe­cke über­lässt, kei­nen Anspruch auf Vor­austeu­er­ab­zug aus den Her­stel­lungs­kos­ten des Gebäu­des

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