Der Zuschlag an den Ex-Ehe­gat­ten in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung

Erhält ein Bruch­teils­ei­gen­tü­mer in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung den Zuschlag und berich­tigt er sein Bar­ge­bot nicht, setzt sich die Bruch­teils­ge­mein­schaft an dem Grund­stück an der nach § 118 Abs. 1 ZVG unver­teilt auf die frü­he­ren Mit­ei­gen­tü­mer über­tra­ge­nen For­de­rung fort . Ver­langt der Erste­her nach § 749 Abs. 1 BGB von dem ande­ren Mit­be­rech­tig­ten die

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Vor­steu­er­ab­zug bei sowohl pri­vat als auch unter­neh­me­risch genutz­ten Gebäu­den

In einem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall geht es um die Ein­schrän­kung des Vor­steu­er­ab­zugs bei von Ehe­gat­ten errich­te­ten sowohl unter­neh­me­risch als auch pri­vat genutz­ten Gebäu­den. Stellt eine aus zwei Per­so­nen bestehen­de Mit­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ein Gebäu­de her, das einer der Gemein­schaf­ter teil­wei­se für Zwe­cke sei­ner wirt­schaft­li­chen Tätig­keit ver­wen­det, wird die­ser Grund­stücks­teil (Büro) an

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