Rechtsgeschäfte innerhalb der Erbengemeinschaft - und der Gutglaubensschutz

Rechts­ge­schäf­te inner­halb der Erben­ge­mein­schaft – und der Gut­glau­bens­schutz

Die Gut­glau­bens­vor­schrif­ten der §§ 2366, 2367 BGB set­zen ein Ver­kehrs­ge­schäft vor­aus. Dar­an fehlt es bei Rechts­ge­schäf­ten inner­halb der Erben­ge­mein­schaft wie etwa der Kün­di­gung eines Dar­le­hens durch einen im Erb­schein aus­ge­wie­se­nen Mit­er­ben gegen­über einem ande­ren Mit­er­ben. Gemäß § 2367 Alt. 2 BGB fin­det § 2366 BGB zwar ent­spre­chen­de Anwen­dung, wenn zwi­schen dem­je­ni­gen,

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Die Miterbengemeinschaft - und der Gesellschaftsanteil an einer GmbH

Die Mit­er­ben­ge­mein­schaft – und der Gesell­schafts­an­teil an einer GmbH

Die u.a. für den Fall der Berech­ti­gung einer Mit­er­ben­ge­mein­schaft an einem Gesell­schafts­an­teil anwend­ba­re Vor­schrift des § 18 Abs. 1 GmbHG soll nur ver­hin­dern, dass die Anteils­rech­te von den ein­zel­nen Mit­be­rech­tig­ten unter­schied­lich aus­ge­übt wer­den. Dazu kommt es nicht, wenn nur einer oder ein Teil der Mit­er­ben das Recht mit Wir­kung für alle

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