Beharr­li­ches Nachstellen

Tat­hand­lung des § 238 Abs. 1 StGB ist das unbe­fug­te Nach­stel­len durch beharr­li­che unmit­tel­ba­re und mit­tel­ba­re Annä­he­rungs­hand­lun­gen an das Opfer oder näher bestimm­te Dro­hun­gen im Sin­ne des § 238 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 StGB. Dabei woh­nen dem Begriff der Beharr­lich­keit objek­ti­ve Momen­te der Zeit sowie sub­jek­ti­ve und nor­ma­ti­ve Ele­men­te der Unein­sich­tig­keit und

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Beharr­li­ches Nachstellen

Wer einem Men­schen unbe­fugt nach­stellt, indem er beharr­lich sei­ne räum­li­che Nähe auf­sucht, unter Ver­wen­dung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln oder sons­ti­gen Mit­teln der Kom­mu­ni­ka­ti­on oder über Drit­te Kon­takt zu ihm her­zu­stel­len ver­sucht, unter miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung von des­sen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten Bestel­lun­gen von Waren oder Dienst­leis­tun­gen für ihn auf­gibt oder Drit­te ver­an­lasst, mit die­sem Kontakt

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