Ein Neubau in der Nachbarschaft und die Hochwassergefahr

Ein Neu­bau in der Nach­bar­schaft und die Hoch­was­ser­ge­fahr

Die Geneh­mi­gung zur Errich­tung eines Wohn­hau­ses ist rech­tens, wenn kein Ver­stoß zu Las­ten der Eigen­tü­mer eines Grund­stücks in einer benach­bar­ten Stra­ße gegen das bau­pla­nungs­recht­li­che Rück­sicht­nah­me­ge­bot vor­liegt. Ins­be­son­de­re wird die Hoch­was­ser­ge­fahr für das an einer ande­ren Stra­ße gele­ge­ne Wohn­ge­bäu­de nicht ver­schärft. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den

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Erschließungsverträge und ihre Wirksamkeitserfordernisse

Erschlie­ßungs­ver­trä­ge und ihre Wirk­sam­keits­er­for­der­nis­se

Städ­te­bau­li­che Erschlie­ßungs­ver­trä­ge sind bei vie­len Gemein­de das Mit­tel der Wahl, wenn es um die Aus­wei­sung neu­er Bau­ge­bie­te geht. Dass sol­che Ver­trä­ge durch­aus auch Wirk­sam­keits­ri­si­ken zulas­ten der Gemein­de ber­gen kön­nen, zei­gen exem­pla­risch zwei Verah­ren un einem sol­chen von der Stadt Pat­ten­sen geschlos­se­nen städ­te­bau­li­chen Ver­trag: Das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver gab jetzt in zwei

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