Kein Abschiebungsverbot bei Malariagefahr

Kein Abschie­bungs­ver­bot bei Mala­ria­ge­fahr

Zur Fest­stel­lung eines Abschie­bungs­ver­bots ist eine Extrem­ge­fahr erfor­der­lich. Die­se ist bei Klein­kin­dern, die aus Euro­pa nach Nige­ria zurück­keh­ren, allein auf­grund der Mala­ria­ge­fahr nicht gege­ben. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall ein Abschie­be­ver­bot ver­neint und damit gleich­zei­tig das anders­lau­ten­de Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts

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Zwilling - Teufelswerk oder Glücksbringer?

Zwil­ling – Teu­fels­werk oder Glücks­brin­ger?

Das Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge hat den Asyl­an­trag einer Frau aus Nige­ria, die sich als Zwil­ling in der Gefahr sah, in ihrer Hei­mat im Rah­men eines Opfer­ri­tu­als getö­tet zu wer­den, als offen­sicht­lich unbe­grün­det abge­lehnt. Zu Recht, wie jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz in einem Eil­ver­fah­ren befand. Die Antrag­stel­le­rin reis­te nach

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