Bewer­tung der Not­ar­be­wer­ber – und die Anzahl der Dezimalstellen

Die für die Bewer­tung der fach­li­chen Eig­nung der kon­kur­rie­ren­den Bewer­ber gemäß § 6 Abs. 3 Satz 3 BNo­tO maß­geb­li­che und sich zu 60 % nach dem Ergeb­nis der nota­ri­el­len Fach­prü­fung und zu 40 % nach dem Ergeb­nis der die juris­ti­sche Aus­bil­dung abschlie­ßen­den Staats­prü­fung bestim­men­de Gesamt­punkt­zahl ist rech­ne­risch nur bis auf zwei Dezi­mal­stel­len zu ermit­teln. Die

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Bewer­tung der Not­ar­be­wer­ber – und die Fortbildung

Der Begriff „jähr­lich“ im Sin­ne des § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 BNo­tO ist dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass der Bewer­ber in jedem auf das Bestehen der nota­ri­el­len Fach­prü­fung fol­gen­den Jahr die erfor­der­li­chen Fort­bil­dungs­maß­nah­men ergrif­fen haben muss. Die Fort­bil­dung muss dabei jeweils vor Ablauf des jewei­li­gen Kalen­der­jahrs erfolgt sein. Die Fra­ge, ob die Teilnahme

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Bundesfinanzhof (BFH)

Trink­geld für den Notarassessor

Frei­wil­li­ge Zah­lun­gen von Nota­ren an Nota­ras­ses­so­ren für deren Ver­tre­tungs­tä­tig­keit sind kei­ne Trink­gel­der i.S. des § 3 Nr. 51 EStG, son­dern steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn. Die recht­li­che Aus­ge­stal­tung des Notar­be­rufs schließt es aus, frei­wil­li­ge Zah­lun­gen von Nota­ren an Nota­ras­ses­so­ren für deren Ver­tre­tung als Trink­gel­der i.S. des § 3 Nr. 51 EStG anzu­se­hen. Es liegt insbesondere

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Dienst­li­che Beur­tei­lung von Notarassessoren

Die Bewer­tung der Leis­tun­gen der Nota­ras­ses­so­ren wäh­rend des Anwär­ter­diens­tes nach § 3 Abs. 3 Satz 1 NotAss­AusbV NW stellt aus­schließ­lich eine Äuße­rung über die Eig­nung des Nota­ras­ses­sors für das Amt des Notars auf der Grund­la­ge von Erkennt­nis­sen aus dem Ver­hal­ten des Nota­ras­ses­sors wäh­rend des Anwär­ter­diens­tes ohne Berück­sich­ti­gung der Ergeb­nis­se der zwei­ten juris­ti­schen Staatsprüfung

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