Trinkgeld für den Notarassessor

Trink­geld für den Nota­ras­ses­sor

Frei­wil­li­ge Zah­lun­gen von Nota­ren an Nota­ras­ses­so­ren für deren Ver­tre­tungs­tä­tig­keit sind kei­ne Trink­gel­der i.S. des § 3 Nr. 51 EStG, son­dern steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn. Die recht­li­che Aus­ge­stal­tung des Notar­be­rufs schließt es aus, frei­wil­li­ge Zah­lun­gen von Nota­ren an Nota­ras­ses­so­ren für deren Ver­tre­tung als Trink­gel­der i.S. des § 3 Nr. 51 EStG anzu­se­hen. Es liegt ins­be­son­de­re

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Notarvertreter - für nur einen Tag

Notar­ver­tre­ter – für nur einen Tag

Die Lan­des­jus­tiz­ver­wal­tung kann die Bestel­lung eines Notar­ver­tre­ters ledig­lich für einen Tag davon abhän­gig machen, dass der Notar die Grün­de für die Not­wen­dig­keit die­ser Art der Ver­tre­ter­be­stel­lung dar­legt. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ent­schei­det die Auf­sichts­be­hör­de über den Antrag eines Notars, ihm für die Zeit sei­ner Abwe­sen­heit oder Ver­hin­de­rung einen

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Der Notarvertreter und seine persönliche Eignung

Der Notar­ver­tre­ter und sei­ne per­sön­li­che Eig­nung

Auch bei der Bestel­lung eines nicht stän­di­gen Notar­ver­tre­ters ist das Kri­te­ri­um der per­sön­li­chen Eig­nung zu beach­ten. Die Jus­tiz­ver­wal­tung kann daher den Antrag eines Notars, einen Rechts­an­walt und frü­he­ren Notar zu sei­nem Ver­tre­ter zu bestel­len, mit der Begrün­dung ableh­nen, die­ser Rechts­an­walt habe bei der frü­he­ren Aus­übung sei­nes Notar­amts bestehen­de Treu­hand­auf­la­gen in

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