Wenn die WEG-Ver­wal­te­rin fusioniert

Bei der Ver­schmel­zung einer zur Ver­wal­te­rin einer Woh­nungs­ei­gen­tums­an­la­ge bestell­ten juris­ti­schen Per­son auf eine ande­re juris­ti­sche Per­son gehen die Organ­stel­lung und der Ver­wal­ter­ver­trag im Wege der Gesamt­rechts­nach­fol­ge auf den über­neh­men­den Rechts­trä­ger über; der Ver­wal­ter­ver­trag erlischt nicht in ent­spre­chen­der Anwen­dung von § 673 BGB, weil die­se Norm durch die im Umwand­lungs­ge­setz enthaltenen

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Abbe­ru­fung eines untaug­li­chen WEG-Ver­wal­ters und die Bestel­lung eines Notverwalters

Jeder Woh­nungs­ei­gen­tü­mer kann nach § 21 Abs. 4 WEG die Abbe­ru­fung eines untaug­li­chen Ver­wal­ters und die Bestel­lung eines taug­li­chen Ver­wal­ters ver­lan­gen. Im Rah­men eines anhän­gi­gen Haupt­sa­che­ver­fah­rens über den Anspruch kann eine einst­wei­li­ge Rege­lung zwar infol­ge der Auf­he­bung von § 44 Abs. 3 WEG aF nicht mehr von Amts wegen getrof­fen, wohl aber

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