Zwangsentnahmen führen nicht zur Überentnahme

Zwangs­ent­nah­men füh­ren nicht zur Über­ent­nah­me

Zwangs­ent­nah­men füh­ren nicht zu einer Über­ent­nah­me. Dies ent­schied jetzt das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt in einem Rechts­streit, wo das Finanz­amt eine gemäß § 52 Abs. 15 EStG steu­er­freie Woh­nungs­ent­nah­me auf­grund der Been­di­gung der Nut­zungs­wert­be­steue­rung zum 31.12.1998 als Über­ent­nah­me im Sin­ne von § 4 Abs. 4a Satz 2 EStG beur­teilt hat­te. Schuld­zin­sen sind nach Maß­ga­be

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Steuerfreie Entnahme eines Landwirts

Steu­er­freie Ent­nah­me eines Land­wirts

Für die Bestim­mung des zur Woh­nung gehö­ren­den Grund und Bodens, der bei der Abwahl der Nut­zungs­wert­be­steue­rung gemäß § 52 Abs. 15 EStG a.F. steu­er­frei ent­nom­men wer­den kann, ist auf den bis zum Ent­nah­me­zeit­punkt bestehen­den Nut­zungs- und Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang abzu­stel­len. Der Nut­zungs- und Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang bestimmt sich nach der tat­säch­li­chen Nut­zung sowie den

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