Straßensanierung - und die ordnungsgemäße Entwässerung

Stra­ßen­sa­nie­rung – und die ord­nungs­ge­mä­ße Ent­wäs­se­rung

Bei der Pla­nung und Aus­füh­rung der Sanie­rung einer Bun­des­stra­ße hat der zustän­di­ge Stra­ßen­bau­last­trä­ger zum Schutz der Anlie­ger vor nicht hin­nehm­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen dafür Sor­ge zu tra­gen, dass wei­ter­hin eine ord­nungs­ge­mä­ße Ent­wäs­se­rung sicher­ge­stellt wird. Dabei hat der Stra­ßen­bau­last­trä­ger auch für die hin­rei­chen­de Besei­ti­gung des Was­sers zu sor­gen, das auf die Stra­ße (hier:

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Anböschungen - und der Wasserabfluss auf ein tieferliegendes Grundstück

Anbö­schun­gen – und der Was­ser­ab­fluss auf ein tie­fer­lie­gen­des Grund­stück

Der natür­li­che Ablauf wild abflie­ßen­den Was­sers auf ein tie­fer lie­gen­des Grund­stück darf nicht zum Nach­teil eines höher lie­gen­den Grund­stücks behin­dert wer­den. Die­se Bestim­mung des § 37 WHG gilt jedoch nur für (Bau)Maßnahmen, die nach dem Inkraft­tre­ten des § 37 WHG durch­ge­führt wur­den. § 37 WHG, nach des­sen Absatz 1 Satz 1 der

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