Teil­wert­ab­schrei­bung bei offe­nen Immo­bi­li­en­fonds

Der Teil­wert von Antei­len an offe­nen Immo­bi­li­en­fonds, deren Aus­ga­be und Rück­nah­me end­gül­tig ein­ge­stellt ist, ist der Bör­sen­kurs der Antei­le im Han­del im Frei­ver­kehr. Eine vor­aus­sicht­lich dau­ern­de Wert­min­de­rung von Antei­len an offe­nen Immo­bi­li­en­fonds, deren Aus­ga­be und Rück­nah­me end­gül­tig ein­ge­stellt ist, liegt vor, wenn der Bör­sen­wert zum Bilanz­stich­tag unter den­je­ni­gen im Zeit­punkt

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Mor­gan Stan­ley P2 Value

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Beschluss vom 23. Okto­ber 2018 über die Rechts­be­schwer­de gegen den Mus­ter­ent­scheid des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt am Main ent­schie­den. Der Beschluss des Bun­des­ge­richts­hofs ist am 18. Dezem­ber 2018 im Kla­ge­re­gis­ter ver­öf­fent­licht wor­den. Die mus­ter­be­klag­te Fonds­ge­sell­schaft leg­te im Novem­ber 2005 den offe­nen Immo­bi­li­en­fonds "Mor­gan Stan­ley P2 Value" auf, des­sen

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Offe­ne Immo­b­li­en­fonds, Dach­fonds – und die Bera­tungs­pflich­ten der Bank

Eine Bank, die den Erwerb von Antei­len an einem offe­nen Immo­bi­li­en­fonds emp­fiehlt, muss den Anle­ger unge­fragt über die Mög­lich­keit einer zeit­wei­li­gen Aus­set­zung der Anteils­rück­nah­me durch die Fonds­ge­sell­schaft auf­klä­ren . Wenn der Anle­ger in Kennt­nis der Aus­set­zungs­mög­lich­keit Antei­le an offe­nen Immo­bi­li­en­fonds erwor­ben hat oder erwirbt, so indi­ziert dies, dass er den

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Feh­ler­haf­te Anla­ge­be­ra­tung – die Risi­ken offe­ner Immo­bi­li­en­fonds

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Haf­tung einer Bank wegen feh­ler­haf­ter Anla­ge­be­ra­tung im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Antei­len an einem offe­nen Immo­bi­li­en­fonds zuguns­ten der Anle­ger kon­kre­ti­siert: Die kla­gen­den Anle­ge­rin­nen erwar­ben in bei­den Ver­fah­ren im März bzw. Juli 2008 nach Bera­tung durch die beklag­te Bank jeweils Antei­le an einem offe­nen Immo­bi­li­en­fonds. Die

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