Keine Parabolantenne für ausländische Mieter?

Kei­ne Para­bol­an­ten­ne für aus­län­di­sche Mieter?

Die Vor­aus­set­zun­gen, unter denen einem aus­län­di­schen Mie­ter gegen den Ver­mie­ter ein Anspruch auf Geneh­mi­gung der Instal­la­ti­on einer Para­bol­an­ten­ne zum Emp­fang aus­län­di­scher Fern­­seh- und Hör­funk­pro­gram­me zuste­hen kann, auch wenn das Haus mit einem Breit­band­ka­bel­an­schluss aus­ge­stat­tet ist, sind durch die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs und des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts geklärt . Eine bestimm­te Anzahl von Sendern

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Die störende Satellitenschüssel

Die stö­ren­de Satellitenschüssel

Hat ein fremd­spra­chi­ger Mie­ter die Mög­lich­keit, mit­tels einer Set-top-Box aus­län­di­sche Sen­der zu emp­fan­gen, ist es ihm im All­ge­mei­nen zuzu­mu­ten, die monat­li­chen Mehr­kos­ten für die Box zu tra­gen, wenn eine Para­bol­an­ten­ne optisch stö­rend wäre. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Streit einer Ver­mie­te­rin mit ihren Mie­tern über

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