Erpressung per Parkkralle?

Erpres­sung per Park­kral­le?

Der Bun­des­ge­richts­hof hat den Frei­spruch eines Abschlepp­un­ter­neh­mers vom Vor­wurf der Erpres­sung durch Anbrin­gen von Park­kral­len und For­de­rung über­höh­ter Kos­ten über­wie­gend bestä­tigt: Das Land­ge­richt Mün­chen I hat den Abschlepp­un­ter­neh­mer vom Vor­wurf der Erpres­sung in 19 Fäl­len, der ver­such­ten Erpres­sung in zwölf Fäl­len und der Belei­di­gung aus tat­säch­li­chen Grün­den frei­ge­spro­chen . Nach den

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Keine Parkkralle auf dem Privatparkplatz

Kei­ne Park­kral­le auf dem Pri­vat­park­platz

Der Eigen­tü­mer eines Pri­vat­park­plat­zes kann nicht dadurch zur Selbst­hil­fe gegen unbe­rech­tigt dort par­ken­de Fahr­zeu­ge grei­fen, dass er an den Autos eine Park­kral­le anlegt. In meh­re­ren Kla­ge­ver­fah­ren vor dem Amts­ge­richt Augs­burg brach­te der Beklag­te jeweils eine Park­kral­le an dem auf "sei­nem" Park­platz unbe­rech­tigt par­ken­den Auto an, wäh­rend der Klä­ger noch in

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