Kündigungsschutzklage - Klagefrist und die falsche Sachbehandlung durch das Arbeitsgericht

Kün­di­gungs­schutz­kla­ge – Kla­ge­frist und die fal­sche Sach­be­hand­lung durch das Arbeitsgericht

In mate­­ri­ell-rech­t­­li­cher Hin­sicht muß das Arbeits­ge­richt prü­fen, ob der Klä­ger die Frist des § 4 Satz 1 KSchG trotz der mitt­ler­wei­le ein­ge­tre­te­nen Ver­zö­ge­rung gewahrt hat oder die Kün­di­gung gem. § 7 KSchG als von Anfang an rechts­wirk­sam gilt. Will ein Arbeit­neh­mer gel­tend machen, eine Kün­di­gung sei sozi­al unge­recht­fer­tigt oder aus ande­ren Grün­den rechts­un­wirk­sam, muss

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NATO-Truppenstatut - und die Kündigungsschutzklage einer zivilen Arbeitskraft

NATO-Trup­pen­sta­tut – und die Kün­di­gungs­schutz­kla­ge einer zivi­len Arbeitskraft

Geht aus der Kla­ge­schrift oder ihren Anla­gen deut­lich her­vor, dass der kla­gen­de Arbeit­neh­mer „zivi­le Arbeits­kraft“ im Sin­ne von Art. 56 des Zusatz­ab­kom­mens zum NATO-Trup­­pen­sta­­tut ist, kann als die wah­re Beklag­te einer gegen den Ent­sen­de­staat als Arbeit­ge­ber gerich­te­ten Kla­ge die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land als Pro­zess­stand­schaf­te­rin anzu­se­hen sein. Wah­re Beklag­te des vor­lie­gen­den Rechts­streits ist

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