Wenn ein Ex-Pirat in die SPD will …

Wenn ein Ex-Pirat in die SPD will …

Der Erwerb einer Par­tei­mit­glied­schaft setzt einen Auf­nah­me­ver­trag zwi­schen Mit­glied und Par­tei vor­aus. Dabei kann die Sat­zung der Par­tei vor­se­hen, dass die Mit­glied­schaft erst mit einem for­ma­li­sier­ten Akt rechts­wirk­sam wird. So hat das Amts­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Antrag eines Ex-Mit­­­glie­­des der Pira­ten­par­tei auf Mit­glied­schaft in der SPD im

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Streit um Listenaufstellung der Piratenpartei

Streit um Lis­ten­auf­stel­lung der Piratenpartei

Bei ver­eins­in­ter­nen Strei­tig­kei­ten um eine Kan­di­da­ten­auf­stel­lung muss ein Par­tei­mit­glied zuerst die Par­tei­schieds­ge­rich­te anru­fen. Es kann des­halb grund­sätz­lich erst nach erfolg­lo­ser Aus­schöp­fung des par­tei­in­ter­nen Rechts­mit­tel­we­ges die staat­li­chen Gerich­te in Anspruch neh­men. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag eines Mit­glieds der Pira­ten­par­tei Nie­der­sach­sen auf

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