Par­ty­ser­vice – und die Umsatz­steu­er

Für die Leis­tun­gen eines Par­ty­ser­vice­un­ter­neh­mens gilt der ermä­ßig­te Steu­er­satz gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG grund­sätz­lich nur dann, wenn es sich um rei­ne Lie­fe­rung von Stan­dard­spei­sen han­delt. Bei einem erheb­li­chen Dienst­leis­tungs­an­teil bei der Spei­se­zu­be­rei­tung bzw. Dar­rei­chung (spe­zi­el­le Fer­ti­gung nach Kun­den­wunsch und Lie­fe­rung zu einer bestimm­ten Zeit) oder zusätz­li­chen Dienst­leis­tungs­ele­men­ten (z.

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Umsatz­steu­er­satz und "Gestal­tungs­miss­brauch" beim Par­ty­ser­vice

Die Lie­fe­rung von Spei­sen unter­liegt dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%. Bei Mit­lie­fe­rung von Tel­lern und Besteck unter­liegt die­ser par­ty­mä­ßi­ge "Full­ser­vice" ins­ge­samt dem vol­len Umsatz­steu­er­satz von 19%. Und wenn nun der Metz­ger die Gerich­te und sei­ne Ehe­frau, eine Gast­wir­tin, Tel­ler und Besteck lie­fert? Dann kann das nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs einen

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