Passivierungszeitpunkt einer öffentlich-rechtlichen Verpflichtung

Pas­si­vie­rungs­zeit­punkt einer öffent­lich-recht­li­chen Verpflichtung

Nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf ist eine Rück­stel­lung wegen der hin­rei­chend wahr­schein­li­chen, aber der Höhe nach unge­wis­sen öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Ver­pflich­tung zum Aus­tausch von Gerä­ten, nicht zu pas­si­vie­ren, wenn die künf­ti­gen Aus­ga­ben nicht mit bereits rea­li­sier­ten Erträ­gen in Zusam­men­hang ste­hen und des­halb kei­ne wirt­schaft­li­che Ver­ur­sa­chung im abge­lau­fe­nen Wirt­schafts­jahr anzu­neh­men ist. Im ent­schie­de­nen Streitfall

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Passivierungsaufschub bei Beteiligungsfinanzierung

Pas­si­vie­rungs­auf­schub bei Beteiligungsfinanzierung

Über die Fra­ge, ob die der Finan­zie­rung der Betei­li­gung der Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft an der Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft die­nen­den Kre­di­te vom Pas­si­vie­rungs­auf­schub nach § 5 Abs. 2a EStG betrof­fen sind, ist im Ver­fah­ren der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung des Betriebs­er­geb­nis­ses der Unter­ge­sell­schaft zu befinden.

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