Zugriff auf die Kas­sen­da­ten in der Betriebs­prü­fung

Die Grund­sät­ze ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung ver­pflich­ten Ein­zel­händ­ler wie z.B. Apo­the­ker, im Rah­men der Zumut­bar­keit sämt­li­che Geschäfts­vor­fäl­le ein­schließ­lich der über die Kas­se bar ver­ein­nahm­ten Umsät­ze ein­zeln auf­zu­zeich­nen. Ver­wen­det ein Ein­zel­händ­ler, der in sei­nem Betrieb im all­ge­mei­nen Waren von gerin­gem Wert an ihm der Per­son nach nicht bekann­te Kun­den über den Laden­tisch gegen

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Der Zugriff des Finanz­am­tes auf die Bar­ver­kaufs­da­ten einer Apo­the­ke

Führt ein Apo­the­ker über die nach der Recht­spre­chung zuläs­si­ge Ermitt­lung der Tages­ein­nah­men durch Tagesend­sum­men­bons hin­aus frei­wil­lig eine von sei­ner PC-Kas­­se erstell­te Datei mit Ein­zel­auf­zeich­nun­gen der Bar­ver­käu­fe, ist er in der Regel nicht ver­pflich­tet, die­se Datei dem Finanz­amt bei einer Betriebs­prü­fung vor­zu­le­gen. Vor dem Hes­si­schen Finanz­ge­richt geklagt hat­te eine Apo­the­ke­rin, die

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