Kündigung des Arbeitsverhältnisses als sozialwidriges Verhalten

Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses als sozi­al­wid­ri­ges Ver­hal­ten

Nicht jede Auf­lö­sung des Arbeits­ver­hält­nis­ses ist als sozi­al­wid­ri­ges Ver­hal­ten zu bewer­ten. So ist grund­sätz­lich zwar jede Arbeit zumut­bar, wenn die Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen ander­wei­tig sicher­ge­stellt wer­den kann. Das ist aber nicht der Fall, wenn im Schicht­sys­tem auf Abruf mit varia­blen Zei­ten gear­bei­tet wird und die Ein­satz­zei­ten erst vier Tage vor

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Pflegebedürftigkeit und Pflegestufe - in der sozialen und in der privaten Pflegeversicherung

Pfle­ge­be­dürf­tig­keit und Pfle­ge­stu­fe – in der sozia­len und in der pri­va­ten Pfle­ge­ver­si­che­rung

Pri­va­te und sozia­le Pfle­ge­ver­si­che­rung fol­gen über­ein­stim­men­den Grund­sät­zen: jeder Ein­woh­ner ist pflicht­ver­si­chert, die Pfle­ge­ver­si­che­rung folgt der Kran­ken­ver­si­che­rung, die Leis­tun­gen stim­men über­ein und für gericht­li­che Strei­tig­kei­ten sind die Sozi­al­ge­rich­te zustän­dig. Auch die Begut­ach­tung als Grund­la­ge für die Ein­stu­fung der Betrof­fe­nen in eine der drei Pfle­ge­stu­fen muss nach dem Wil­len des Gesetz­ge­bers nach

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