Rechtliches Interesse an einer Pflegschaft - und die Beschwerdeberechtigung

Recht­li­ches Inter­es­se an einer Pfleg­schaft – und die Beschwerdeberechtigung

Zur Beschwer­de berech­tigt ist nach § 59 Abs. 1 FamFG nur, wer durch den Beschluss in sei­nen Rech­ten beein­träch­tigt ist. Das blo­ße recht­li­che Inter­es­se an der Anord­nung einer Pfleg­schaft genügt dafür grund­sätz­lich nicht . Zur Beschwer­de berech­tigt ist nach § 59 Abs. 1 FamFG nur, wer durch den Beschluss in sei­nen Rech­ten beein­träch­tigt ist.

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Die abgelehnte Abwesenheitspflegschaft

Die abge­lehn­te Abwesenheitspflegschaft

Wird die Anord­nung einer Abwe­sen­heits­pfleg­schaft abge­lehnt, so begrün­det allein das recht­li­che Inter­es­se eines Drit­ten nicht des­sen Beschwer­de­be­rech­ti­gung. Etwas ande­res kann gel­ten, wenn der Drit­te dar­legt, dass er durch die Ableh­nung der Abwe­sen­heits­pfleg­schaft von einem effek­ti­ven Rechts­schutz abge­schnit­ten wäre . Nach § 59 Abs. 1 FamFG steht die Beschwer­de dem­je­ni­gen zu, der durch den

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